Herz oder Kopf – eine Frage der Energie

Jeder kennt es, das Gefühl des Verliebtseins. Aber sich selbst energetisch stark im Herzen zu spüren, hält oft nur kurz an. Solange wir in dieser hohen Schwingung noch nicht aus uns selbst heraus fest verankert sind, rutschen wir sehr schnell wieder energetisch in die unteren Chakren zurück, wo wir dem Schmerzkörper und seiner Korrespondenz mit dem dualen Mind hilflos ausgeliefert sind.
Zweifel und Ängste haben wieder ihre Machtüber uns und die Liebe wird unbemerkt zur Bedürftigkeit und Sehnsucht nach Liebe.
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Liebe

Jeder kennt es, das Gefühl des Verliebtseins. Aber sich selbst energetisch stark im Herzen zu spüren, hält oft nur kurz an. Solange wir in dieser hohen Schwingung noch nicht aus uns selbst heraus fest verankert sind, rutschen wir sehr schnell wieder energetisch in die unteren Chakren zurück, wo wir dem Schmerzkörper und seiner Korrespondenz mit dem dualen Mind hilflos ausgeliefert sind.

Zweifel und Ängste haben wieder ihre Machtüber uns und die Liebe wird unbemerkt zur Bedürftigkeit und Sehnsucht nach Liebe.

Gehen wir vom relativen und deshalb linearen Konzept der Realität aus, scheint es eine Entwicklung zu geben, die wir Evolution nennen. Wenn wir dieser Theorie folgen, hat sich der Geist hier inkarniert und in einem langen Zeitraum von der niedersten Schwingung langsam immer höher entwickelt, bis er schließlich erwacht und sich selbst wiedererkennt.

Das energetische Aufstiegsprinzip erklärt die Chakrenlehre und wird als aufsteigende Kundalinienergie beschrieben, die anfangs zusammengerollt wie eine Schlange am Steißbein liegt (Wurzelchakra) und sich dann langsam nach oben aufrollt und die Chakren erobert. Das Herzchakra stellt dabei die “ 16.000 Euro Sicherheitsstufe von Wer wird Millionär“ dar. Dort angekommen, kann man nicht mehr zurückfallen 🙂

Danach geht es vom Herzchakra wie in einem Fahrstuhl nach oben.. es haut dir dann den letzten Deckel raus (Kronenchakra)… peng… erwacht 🙂

Die längste Zeit verbrachte der Mensch auf der Schwingunsebene des Wurzelchakras, wo es ausschließlich um irdische Überlebensfragen ging… Hunger, Durst, Fortpflanzung, Krankheit, Tod. Diese Periode dauerte mehr als 20.000 Jahre.

Mit dem Entstehen der Religionen, vor allem des Christentums, stieg die Menschheit energetisch ins 2. Chakra auf, ins Sakralchakra. Und wie der Name schon sagt, war nun der Hauptschwerpunkt die Religion. Damit erfolgte eine Verstärkung des Trennungsgedankens „Ich hier-Gott da draußen „. Das ICH empfand sich kleiner, sündiger, selbstbezogener in seiner Selbstverurteilung und entfernte sich gedanklich weiter von Gott als jemals zuvor. Die Kirche als selbsternannter Vermittler zwischen Gott und ICH zog den Graben immer breiter. Das Leben der Menschen wurde von der Geburt bis zum Tod von der Religion und dem Trennungsgedanken dominiert. Überleben war nun eine Frage des Glaubens. Diese Periode dauerte ca 2000 Jahre.

Mit der Industrialisierung begann der Aufstieg in die Schwingung des Solarplexus. Diese Periode dauerte ca. 200 Jahre und war geprägt von der kompletten Verleugnung Gottes. Plötzlich schien für das ICH alles machbar, um sich die Welt ohne göttlichen Beistand zu formen. Für mich stellt z.B. HAARP – also die weltweite Kontrolle und Manipulation des Wetters – einen Höhepunkt dieser Periode dar. Der Atheismus entstand. Die Wissenschaft konnte nun das Leben erklären ohne einen Schöpfer. Und selbst die „Gläubigen“ vertrauen mehr auf ihr ICH als auf einen unsichtbarenGott, gleichzeitig leidet das ICH wie niemals zuvor unter dem selbsterschaffenen Trennungsgedanken.

Für mich war diese Periode am 21.12.2012 (Ende des Mayakalenders) abgeschlossenen. Die Menschheit war zu diesem Zeitpunkt an der größtmöglichen Teilung, Fragmentierung, Kristallisation angekommen. Man wird nun auch keine kleineren „Stücke“ mehr finden, weder im Atom, noch im Mind.

Derzeit erfolgt der Aufstieg ins Herzchakra, wir erwachen in unser göttliches SELBST zurück und das falsche Selbst des ICHs verschwindet. Diese Periode könnte meiner Meinung nach ca 20 Jahre andauern, also bis etwa 2032. Bis dahin müssten wir kollektiv in der nondualen Schwingung des Herzens fest verankert sein. Das ist aber nur meine „zeitliche“ Einschätzung. Meine logische Schlussfolgerung aus der bisherigen Beschleunigung des Bewusstseinsanstieges auf den Punkt Omega hin. Vielleicht geht alles auch viel schneller….

Das erklärt auch das Phänomen der Dualseelen oder Seelenpartner. Viele Menschen werden über solch eine Liebe ihr Herzchakra erklimmen und dort dauerhaft ihre Energie stabilisieren können, ohne immer wieder nach kurzen Ausflügen und Momenten der Liebe in die dualen Schwingungen der unteren Chakren zurückzufallen.

Was meine ich mit „dualen Chakren“.

Dualität ist eine Erfindung des teilenden Geistes, der immer nur ETWAS sein oder haben kann, und dadurch etwas anderes ausschließt, wovon sich dieses ETWAS unterscheiden muss, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Auf der irdischen Ebene entspricht dies… oder man könte auch sagen, ist dies nur möglich, durch MAGNETISMUS, also einen Pluspol und einen Minuspol. Materie ist also nur innerhalb von Magnetfeldern möglich (man entschuldige bitte meinen begrenztes physikalisches Wissen). Die Erde hat ein Magnetfeld, unser Körper hat ein Magnetfeld, unser Gehirn hat bzw unterliegt dem Magnetfeld.

Alles was innerhalb dieser Magnetfelder in den Daseinformen (Materie, Gedanken, Gefühle) erscheint, unterliegt also dem PLUS-MINUS-Prinzip: Anwesenheit-Abwesenheit, Fülle-Mangel, positiv-negativ.

Am besten kann man das verstehen, wenn man Licht und Dunkelheit betrachtet. Dunkelheit existiert nicht, sie ist nur Abwesenheit von Licht.

Aber es gibt eine Ausnahme: Das Herz

Das Herz ist der einzige Ort im Universum, der keinem Magnetismus unterliegt und ein eigenes Feld besitz: die göttliche Energie der Quelle. Es ist der einzige Ort, der nondual ist, wo Ganzheit herrscht, wo nichts geteilt werden kann oder fehlt.

Wenn wir durch dieses Tor schreiten, löst sich die Illusion der Trennung auf.

Bislang konnte die Menschheit immer nur kurze Augenblicke der Liebe oder Freude erhaschen. Je stärker der Fokus auf den Energien der unteren Chakren lag, desto mehr war der Fokus auf den fehlenden Teil, den abwesenden Teil in allem gerichtet, was Angst, Zweifel, Wut, Eifersucht, Neid, mangelnden Selbstwert, Schuldgefühle und Schuldprojektion usw als Folge hatte.

Im Grunde genommen könnte man es so beschreiben: Wir fühlen uns, mal mehr – mal weniger, ständig schlecht. Alles, aber auch alles, was wir tun, dient dazu, diesem Gefühl zu entkommen.

Wenn man sich nun verliebt, scheint für wenige Tage oder Wochen alles „rosarot“ zu sein, weil man mehr im Herz ist und die Mangelgefühle der unteren Chakren nicht oder zumindest weniger wahrnehmen kann. Die Dualität scheint für einen Moment ausgeblendet zu sein. Alles ist ganz, nichts fehlt, jegliche Probleme scheinen sich aufzulösen oder sind egal…

Man denkt nun, der andere wäre für diese Glücksgefühle verantwortlich und hätte sie „einem gemacht“. Das ist der große Irrtum. Die Energie des anderen ist nur eine kurzzeitige Verstärkung der eigenen Schwingung, und wenn diese aus einem selbst heraus nicht bereits vorher in der Herzschwingung etaliert hat, ist dieser Hochzustand energetisch nicht lange zu halten. Man sackt früher oder später wieder ab in niedere Schwingungen, wo der Fokus wieder auf dem Mangel liegt und der Kopf eifrig Argumente dafür liefert. Die Wahrnehmung des Gegenübers ändert sich wieder. Plötzlich tut er nicht genug, macht dies oder jenes falsch usw… Außerdem entsteht nun eine Abhängigkeit vom anderen, der scheinbar Ursache des Hochgefühls ist und dies dauerhaft liefern kann. Er wird nun auch zum Schuldigen daran, wenn wir es wieder verlieren. Man fängt wieder an, sich durch Urteile und Bewertungen über anderen von der Liebe/Gott zu trennen.

Wir nehmen eben leider nicht die allererste winzige Irritation des Hochgefühls zum Anlass, sie als Versuch des Verstandes zu sehen, uns zurückzuholen, und dann dieses „negative“ Gefühl in unser Herz zu erheben, sondern wir folgen sofort wieder unseren Gedanken und grenzen uns durch unsere Urteile über die Situation wieder ab, um uns vermeintlich zu schützen.

Dabei ist DAS, nämlich die Abgrenzung, die eigentliche, sich permanent wiederholende Verletzung, die wir uns zufügen.

Indem wir in den Kopf gehen, glauben wir, die Kontrolle und Sicherheit zurückzuerlangen.

Das Feuer im Herzen, welches sich gerade entzünden wollte und die alten mentalen Konditionieren langsam wegbrennen wollte, geht wieder aus und das Herzchakra zu. Zurück bleibt nur die ERINNERUNG an das Gefühl und ein Druck oder eine Leere, die wir im Brustkorb wahrnehmen, und die Angst erzeugt, es nicht haben zu können bzw wieder verloren zu haben.

Der männliche Seelenpartner macht in unseren Augen scheinbar die umgekehrte Erfahrung, da er offensichtlich mehr Angst davor hat, diesen Rausch-Zustand zu erleben, in welchem er die totale Kontrolle verliert.

Wir Frauen dagegen haben scheinbar mehr Angst davor, den Liebeszustand nicht permanent zu erleben. (Das ist der große Irrtum, auf den ich im letzten Artikel eingegangen bin)

Die schmerzvolle Sehnsucht, den erlebten Zustand erneut zu erfahren, und nach dem Menschen, der offensichtlich Ursache für das Hochgefühl war, wird nun fälschlicherweise als LIEBE interpretiert. Viele kennen seit ihrer Kindheit gar keine andere Form von Liebe, als die Sehnsucht danach, geliebt zu werden.

In der Umkehrphase wird uns Frauen dann bewusst, dass es sich bei uns so verhält, wie wir es lange Zeit immer vom männlichen Partner dachten. WIR  haben Angst, die emotionale Kontrolle zu verlieren. Dies würde bedeuten, den Seelenpartner, der für uns die Gottesliebe in der menschlichen Daseinsform repräsentiert, vollkommen zuzulassen, ohne etwas zu beschützen, zurückzuhalten oder uns zu wehren. HINGABE an das, was geschieht, ohne es zu filtern. Ihr erinnert euch an das Bild mit der Staumauer im letzten Artikel… Wir wollen, dass das Wasser (die riesige übermächtige göttliche Energie) durch ein, zwei Türchen in der Mauer fließt, und zwar durch die Türen, die unseren Erwartungen und Vorstellungen entsprechen. Liebe aber bedeutet die Bereitschaft, den Staudamm brechen zu lassen und ALLES zu empfangen, was (über uns) kommen will, egal in welcher Form.

Dazu füge ich mal ein wunderbares Zitat von einem indischen Guru ein… ich kann es nicht im genauen Wortlaut  wiedergeben, aber so ungefähr:

„Das Problem zwischen Mann und Frau ist folgendes:

Frauen wollen die Kontrolle ihrer Gefühle nicht aufgeben, obwohl sie die ganze Zeit so tun, als hätten sie diese verloren.

Bei Männern ist es umgekehrt. Sie hatten niemals die Kontrolle über ihre Gefühle, veranstalten aber eine Show, als hätten sie sie. Dies endlich zu erkennen, löst 98% des Problems…“

Viele erreichen die Herzenergie noch nicht vollständig, sondern nähern sich ihr nur, aber verlassen nie ganz die unteren „dualen“ Schwingungsebenen, die mit dem dualen Mind korrespondieren. Ihre Zweifel und Ängste sind immer präsent und auch weiterhin spürbar, auch wenn die Liebe scheinbar zu überwiegen scheint.

Solange du nicht ausschließlich  Liebe fühlst, denn sie ist GANZ und nicht teilbar- solange nebenher noch irgenwelche, und wenn auch nur winzigen Irritationen von Schmerz, Zweifeln, Angst oder Sehnsucht Platz haben in dir, bist du nicht ganz im Herzen und nicht verankert. Du hast die 16.000 Euro nicht sicher 🙂

Die Schwingung der Liebe ist ein mächtiges Gefühl! Als sprengt es dir die Brust, als hättest du einen Trafo verschluckt, als wärst du bekifft, trunken vor Glückseligkeit, deine körperlichen Schmerzen können verschwunden sein, du hast keinerlei Wunsch an den anderen oder ans Leben an sich, du brauchst kaum Nahrung, du bist vollkommen ERFÜLLT bis in die letzte Zelle! Da ist nur Glückseligkeit und die braucht nichts. Du sitzt einfach auf der Parkbank und strahlst vor dich hin 🙂

Das ICH bzw der Verstand als Werkzeug des ICHs glaubt, dass es glücklich sein könnte, wenn alle Umstände passen.

Das Herz ist einfach glücklich, und alle Umstände passen, so wie sie bereits sind.

Solange Liebe aber noch nicht nondual erlebt wird, also ohne jeglichen Schmerz, Zweifel und Wunsch erfahren wird, ist der Zustand auf sehr wackeligen Beinen. Der schmale Grat zwischen Liebe und dem Wunsch nach Liebe ist für uns oft noch sehr verschwommen, weil wir FÜHLEN und WAHRNEHMEN nie gelernt haben. Es kommt ein emotionaler Impuls… und zack… sind wir im Kopf und fühlen nicht mehr, sondern denken darüber nach, wie wir das Gefühl vermeiden können.

Sobald dein Trafo im Herz wieder nachlässt, brauchst du wieder einen Schuss… wie ein Drogensüchtiger. Und du beginnst zu taktieren, zu manipulieren, zu kämpfen und zu agieren, um dir diese Droge dauerhaft zu sichern.

Die zermürbenden Gedanken des dualen ICHs und damit verbundenen negativen Gefühle halten das Ruder fest in der Hand. Und nun wird der andere, der scheinbar die Quelle deines Glücks zu sein schien, plötzlich zur Ursache des wiederkehrenden Leidens. Der Verstand bestätigt nun alles, was scheinbar „Schuld“ ist an deinen erneuten schlechten Gefühlen (die eh immer vorhanden sind, aber meist mit der „Geschichte“ verwechselt werden) und projiziert das auf den anderen. So entsteht eine Abhängigkeit vom anderen, die genauso himmlisch wie schrecklich erlebt wird, eine Art Hass-Liebe.

Du suchst nach einer Lösung, willst es beenden, willst wieder in den etwas neutraleren Zustand von vorher gelangen, als das Himmel-Hölle-Prinzip noch nicht so doll aufgerissen war… Zurück in die vermeintliche Sicherheit und Bequemlichkeit des Ichs… wo man zwar nicht so derart glücklich ist, es einem aber auch nicht ganz so schlecht ging…

Du machst Schluss… und musst früher oder später doch wieder hin zu ihm.

Denn wie du vielleicht schon bemerkt hast, ist das Weglaufen mit dem Seelenpartner nicht mehr möglich 😉

Dein Herz hat dich an der Angel, du hängst fest irgendwo zwischen Himmel und Hölle.

Wenn du dir im Laufe des Prozesses einen ICH-Zacken nach dem anderen aus der Krone brichst, gewinnt die Energie im Herzen immer mehr an Kraft. Ja du schwankst noch sehr stark, mal hast du es, und dann rutschst du wieder raus.

Oft ist es so, dass sich Seelenpartner sehr selten sehen… bei mir waren es 7mal in knapp 10 Jahren. Dazwischen schreibt man sich vielleicht, arbeitet auf. Oder hat auch über lange Zeiträume hinweg keinen Kontakt.

Und dann kommt sie wieder, die reale Begegnung, wenn man eine dicke ICH-Schicht erlöst hat, wenn einige Identifikationen aufgegeben wurden zugunsten der Liebe. Wenn du bemerkst: Ach Schei.., auch damit kann ich leben. Die Liebe ist sowieso stärker…

Wenn einige deiner Bedingungen weggefallen sind… Dann gibt es eine erneute Begegnung. Es ist unausweichlich. Sobald deine Schwingung lichter wird, wird es wieder zusammengeführt, man geht erneut in Resonanz. Man erkennt, was sich bereits erlöst hat und was immer noch angetriggert und scheinbar „verletzt“ wird.

Ja, und es bläst einem wieder den Kopf weg. Stattdessen hat man ein ganzes Elektrizitätswerk in der Brust 🙂

Beide holen sich die reale Erfahrung des Augenblicks. Der Wunschlosigkeit. Des Eintauchens in die ungeteilte Liebe.

Aber kaum ist der andere weg, kippt man in die alte Energie der Ängste und des Mangels…

Meiner sagte mir einmal, er habe nach dem Treffen 2013 eine Woche gebraucht, um aus dem Rauschzustand zu erwachen und wieder die Kontrolle über sein Leben zu erlangen. Ich habe nach diesem Treffen ein Jahr gebraucht, um die Kontrolle über meine Erwartungen aufzugeben und die Gefühle zuzulassen, von denen ich fest überzeugt war, sie bereits gehabt zu haben.

Irgendwann, wenn du aus eigener Kraft in der Lage bist, die Energie mehr im Herzen als im Solarplexus zu halten, kippt es.

Aber hüte dich… der Mind ist trickreich. Es handelt sich weder um die Vorstellung , in Liebe zu sein, noch ein Glauben daran.

Der Unterschied ist:

Du nimmst bereits ziemlich stabil deine Herzenergie ein, das bedeutet: die energetische Präsenz in deiner Brust ist die stärkere, vordergründigere Wahrnehmung . Ansonsten ist es nämlich das Denken, von dem wir fast vollständig absorbiert sind…. wir sind dann nur mit unseren Gedanken identifiziert und spüren unseren Körper kaum. Wir sind sozusagen entleibt, wie Eckhart Tolle sagt.

Und dann kommt dein Seelenmann wieder… Euere Elekrizitätswerke springen an 😉 und bleiben auch lange über das reale Treffen hinaus an! Als mir das zum ersten Mal passierte, fiel ich 10 Tage nicht wieder heraus aus der Herzensenergie. Ich war Tag und Nacht glückselig in meinem Kraftwerk. Es überstrahlte alles. Ich erlebte einen Zustand immerwährenden Glücks und Friedens mit ALLEM, was ist und wie es ist. Ich nahm zwei Kilo ab, hatte kaum Hunger und fühlte meine kaputte Schulter nicht mehr, die sonst oft starke  Schmerzen bereitet.

Zum ersten Mal bemerkte ich auch, dass in diesem Zustand die alten Ängste und Zweifel nicht wiederkehrten. Ich war nicht mehr in der Lage, „negativ“ zu denken oder mich zu sorgen. Der Verstand funktioniert klar, aber er wird nun zum Werzeug des Heiligen Geistes und dient nicht länger dem Heiligen Ego 😉 Ja, selbst die „Sehnsucht“ ist ein freudiges, glückliches, wohltuendes Gefühl, einfach nur eine Vorfreude aufs Wiedersehen, aber ohne jeglichen Schmerz oder Angst, nicht mal in zeitlicher Dringlichkeit…

Es wird noch kleinere Einbrüche geben, winzige Irritationen im Vergleich zu vor Jahren. Der Trafo scheint wieder auszugehen, aber eine gewisse Herzenspräsenz bleibt schon in der Beständigkeit. Kleine Zweifel kommen wieder um die Ecke geschlichen, werden aber erkannt und entlarvt. Man ist nun in der Lage, sich gedanklich sofort davon zu lösen. Indem man sich wieder aufs Fühlen konzentriert. Sofort beginnt sich der energetische Zustand wieder nach oben auszurichten und zu stabilisieren.

Diese Phase ist sehr wichtig, denn man lernt nun, sich selbst auf das Herz auszurichten. Man erkennt zunehmend schneller die alten Tricks des Verstandes, die etwas absackende Schwingung wieder mit Zweifeln zu bedienen.

In dieser Phase beginnt der Partner seine Lebensumstände drastisch zu hinterfragen und zu verändern. Er erkennt nun die alte Bedürfnispartnerschaft, die er nicht mehr länger eben möchte, und begreift, dass er bei DIR sein darf, wie er ist, und ALLES sein darf, ohne dass du Erwartungen an ihn hast oder ihn begrenzt aus deinen eigenen Ängsten und Unsicherheiten heraus. Er fühlt, dass er mit dir in der Liebe vollkommen frei ist.

Jetzt werden nach und nach Nägel mit Köpfen gemacht… Die gebunden Seelenpartner trennen sich. Sie spüren deine stabilere Liebesenergie und verlieren die Angst, Quelle deines Glück sein zu müssen. Jetzt will  er dein Glück sein! Wow, was ein Unterschied! Sieh das bitte immer im Hinblick als Spiegel deiner eigenen energetischen Stabilität.

Solange du im dualen Modus bist und im urteilenden Verstand, spiegelt er dir das genau zurück. Und du glaubst, die Ursache deines Leidens läge beim Spiegelbild! Nein! Die Ursache ist, dass du nicht bedingungslos liebst, weil du nicht in deinem Herzen bist, sondern in Mangelgefühlen, auch wenn du deinen emotionalen Zustand damit verwechselst.

Ab dann kehrt sich auch die „äußere Situation“ um. Es bleibt nun zunehmend um so weniger Zeit und Gelegenheit für Zweifel, je weniger du sie zulässt und deine Energie selbst stabiliesieren kannst, denn SEINE Präsenz ist nun fast täglich da und spiegelt dich.

Du spürst den Durchbruch, alles ist plötzlich anders. Und die Herzenergie kriegt bei jedem Wiedersehen, bei jedem Kontakt jedesmal mehr Schub. Die Energie zwischen euch als Spiegel deiner eigenen etabliert sich langsam aber sicher dauerhaft und stabil.

Der Trafo bleibt immer öfter und länger an.

Und das passierte dir vorher mit keinem anderen Menschen. Es ist eine völlig neue Art zu lieben. Es ist die Liebe an sich. Sie hat nichts mehr mit dem Bedürfnis nach Liebe früherer Partnerschaften zu tun.

Und die äußeren Umstände? Alles, was nicht mehr passt, fällt ab, wird in Leichtigkeit verändert… mühelos… ohne Kampf… ohne Probleme. Das Falsche hört einfach auf.

Das irdische Universum beugt sich der göttlichen Liebe.

Die Dornenhecke um deine Dornröschenschloß teilt sich und lässt den Geliebten herein. Aber nicht ER teilt für dich die Hecke, du hast sie nach langem Kampf gegen dein Herz für ihn geöffnet.

Quelle: Herz oder Kopf – eine Frage der Energie – Ute Strohbusch – Lebe deine kraftvolle Weiblichkeit! Coaching – Beratung – Seminare

Autor: Publik

„Wenn ihr die Geheimnisse des Universums verstehen wollt, denkt in Begriffen wie Energie, Frequenz und Vibrationen.“ Nikola Tesla

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