Mars bot über Millionen Jahre lebensfreundliche Bedingungen

Gab es auf dem Mars einst Leben? Und wenn ja, wann? Zwei neue Studien bringen etwas Licht ins Dunkel.

Gab es auf dem Mars einst Leben? Und wenn ja, wann? Zwei neue Studien bringen etwas Licht ins Dunkel.

Der junge Mars besaß viele Millionen Jahre lang die nötigen Voraussetzungen für eine lebensfreundliche Umwelt. Das schließen Forscher aus neuen Bodenanalysen des Marsrovers Curiosity der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Die Daten liefern Belege für ein relativ stabiles Klima auf dem Roten Planeten, wie Wissenschaftler um Joel Hurowitz von der Stony Brook University (US-Bundesstaat New York) im Fachblatt Science berichten.

Curiosity fährt seit 2012 durch den rund 150 Kilometer großen Gale-Krater auf dem Mars und hat verschiedene Indizien dafür gefunden, dass den Krater einst ein großer See füllte. In der neuen Studie haben Forscher Schlammsteine aus unterschiedlichen Tiefen des einstigen Sees untersucht. Dabei zeigte sich, dass der See einmal Schichten mit verschiedenen chemischen Bedingungen besaß. Während es nahe der Oberfläche einen hohen Anteil oxidierender Verbindungen aus der Atmosphäre gab, herrschten in tieferen Wasserschichten sauerstoffarme Bedingungen.

Verlängertes Zeitfenster

Insgesamt deuteten die Analysen darauf hin, dass auf dem Roten Planeten über längere Zeit ein stabiles Klima vorgeherrscht haben muss, erläutern die Forscher. Es habe sich von kalten, trockenen Bedingungen zu wärmeren und feuchteren entwickelt, bis der See schließlich austrocknete, vermutlich aufgrund Veränderungen in der Atmosphäre. Die Untersuchung belege gemeinsam mit anderen Funden, dass der junge Mars vor etwa 3,8 Milliarden bis 3,1 Milliarden Jahren alle physikalischen, chemischen und energetischen Voraussetzungen für eine lebensfreundliche Umwelt besessen habe, schreiben die Forscher.

Auch nach dem Austrocknen des Sees könnte es einer zweiten Analyse zufolge noch größere Grundwasserströme gegeben haben. Das schließen Wissenschaftler um Jens Frydenvang vom Los Alamos National Laboratory (US-Bundesstaat New Mexico) aus Ablagerungen von Siliziummineralen. Die Minerale seien von sehr altem Grundgestein in darüberliegendes jüngeres Gestein gewandert, schreiben die Forscher im Fachblatt „Geophysical Research Letters“. „Selbst als der See schließlich verdunstete, gab es noch wesentliche Mengen Grundwasser, viel länger als wir bislang gedacht haben“, erläuterte Frydenvang in einer Mitteilung seines Instituts. „Das verlängert das Fenster für eine mögliche Existenz von Leben auf dem Mars.“

Quelle: Mars bot über Millionen Jahre lebensfreundliche Bedingungen | heise online

Ein Indigojunge vom Mars erzählt von seinen Erinnerungen‬‬

Die Geschichte vom russischen Indigokind Boriska ist nicht ganz neu, sie hat aber eine ganz neue Aktualität gewonnen, weil in letzter Zeit vermehrt Aussagen von Mainstream-Weltraumforschern an die Öffentlichkeit gelangten, die von unserem Nachbarplaneten Mars ein ganz neues Portrait zeichnen. Ein Bild weg vom toten Wüstenplanet zu einem Himmelskörper, der möglicherweise noch heute Leben beherbergt, mit allergrösster Wahrscheinlichkeit aber in früheren Zeiten von einer intelligenten Zivilisation bewohnt wurde. Und damit bestätigen die Wissenschaftler immer mehr Details der Zeugnisse von Boriska, der in seinen Erinnerungen von seinen Leben auf dem Planeten Mars erzählt.

Boriska

Wir bringen hier den ins Deutsche übersetzten Bericht über den Jungen Boriska, der durch seine ungewöhnlichen Kenntnisse über die Vergangenheit des Mars und der Erde seine Zuhörer verblüffte und über erstaunliche technische und astronomische Detailkenntnisse der Weltraumfahrt verfügte. Die Reportage über den Jungen zeigt aber auch, wie das älter werdende Kind aufgrund seiner in vielen Bereichen überlegenen Andersartigkeit nicht nur Unverständnis durch viele Mitmenschen erleben musste, sondern sich sogar nicht selten mit offener Feindseligkeit konfrontiert sah und sich deswegen immer mehr verschloss und zurückzog.
Ergänzt wird dieser Bericht durch Kommentare und Hinweise von Arjun Walia mit aktuellen Aussagen von prominenten Wissenschaftlern, veröffentlicht auf collective-evolution.com.

Wir verlinken zuerst eine Audio-Version des etwas längeren Artikels des russischen Schriftstellers Gennady Belimov, der den Jungen Boriska mehrfach getroffen hatte und mit ihm viele Gespräche führte, zusammen mit einer PDF-Datei des Berichtes.

(Wer es vorzieht kann aber zuerst den Beitrag unten von Arjun Walia lesen und erst nachher zum Hören des Berichts von Gennady Belimov übergehen)

Den schriftlichen Bericht von Gennady Belimov, auf dem die obige Audiowiedergabe beruht, findet ihr zum Beispiel hier:    Boriska_Ein_Indigojunge_vom_Mars

Arjun Walia hat sich einige Gedanken zu dieser Geschichte gemacht und einige zusätzliche Informationen zusammengestellt. Sein Artikel wird ergänzt durch ein Interview mit Boriska, durchgeführt vom Team von Project Camelot (in Russisch mit englischer Übersetzung). Den Originalartikel von Arjun Walia findet ihr hier.

Es gibt immer wieder Kinder, die Erinnerung an vergangene Leben haben. Reinkarnation ist ohne Zweifel ein faszinierendes Thema, sogar innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Auch Carl Sagan, US-amerikanischer Astronom und Astrobiologe, anerkannte die Tatsache, dass Reinkarnation verdient ernsthaft studiert zu werden und hielt fest: „Kinder berichten manchmal Details von einem früheren Leben, die sich bei einer exakten Überprüfung als richtig und genau erweisen, und die sie auf keine andere Weise als durch Reinkarnation haben erfahren können.“

Das interessante an den dokumentierten Fällen von Reinkarnationserinnerungen, wie sie von namhaften Forschern wie dem Psychiater Jim Turner gesammelt wurden ist, dass sie von Kindern stammen. Das durchschnittliche Alter, in dem sie anfangen, über Erinnerung an ihre vergangenen Leben zu berichten, ist 35 Monate, und ihre Beschreibungen der Ereignisse und Erfahrungen aus ihren früheren Leben sind oft umfangreich und bemerkenswert detailliert. Diese Kinder erinnern sich an viele vergangene Dinge und an Personen, von denen sie unmöglich etwas wissen konnten, wenn sie nicht diese Personen gewesen wären, von denen sie behaupten, dass sie es waren. Sie wurden zu ihren ehemaligen Familien gebracht und es konnten viele Details wie Adressen, Berufe und manche anderen, sehr persönlichen Dinge aus dem früheren Leben bestätigt werden. Es kann offenbar keine andere Möglichkeit geben, wie Kinder zu diesen Informationen kommen können als über Reinkarnation.

Ich persönlich glaube, dass Reinkarnation real ist, aber auch, dass es nicht die einzige Option ist für das, was nach dem Tod geschieht. Ich glaube, dass dies nur eine von vielen möglichen Wegen für die Seele ist. Ich glaube, dass Seelen in ein anderes Leben wiedergeboren werden können, so wie wir oben gesehen haben, dass Seelen aber auch auf anderen Planeten wiedergeboren werden können, als Wesen, die wir als Aliens bezeichnen würden. Weitere Möglichkeiten für eine Seele könnten Reisen in andere Dimensionen sein. Oder eine Seele könnte sogar vollständig auf eine Reinkarnation verzichten und ein Leben in einem nicht-physischen Bereich führen, frei von einem physischen Körper. Vielleicht muss eine Seele so lange reinkarnieren, bis bestimmte Lektionen gelernt worden sind, um dann auf eine weitere „Ebene“ voranzuschreiten? Wer weiss. Vielleicht gibt es eine Urquelle, aus der alle Seelen stammen? So viele Fragen, so viele Möglichkeiten, und Reinkarnation könnte eine von vielen sein.

Unten findest du ein Video mit einem Interview mit Boriska, durchgeführt von Kerry Cassidy von Project Camelot. Im Unterschied zu vielen der Dokumente über Reinkarnationserinnerungen von Kindern beziehen sich die Erinnerungen von Boriska auf ein früheres Leben auf dem Planeten Mars. Boriska ist kein gewöhnlicher Junge. Seine Mutter erklärt, dass er anfing zu sprechen schon als er vier Monate alt war. Mit acht Monaten sprach er bereits in Sätzen, und im Alter von zwei Jahren konnte er lesen. Er wurde zu einer lokalen Berühmtheit, weil er so intelligent war, und als er drei war konnte er alle Planeten im Sonnensystem beim Namen nennen, wie viele Galaxien es gibt und vieles mehr. Er wusste so viel über Astronomie wie es für ein Kind seines Alters unmöglich schien.

Er erinnerte sich auch an seine Vergangenheit auf dem Mars, wo er offenbar vor Millionen von Jahren lebte. Im Interview machte er eine Reihe von Aussagen wie:

„Menschen vom Mars reisten in viele Planetensysteme und Galaxien.“

„Es gab Schiffe vom Typ eines Flugzeugs, die waren dreieckig. Es gab auch tropfenförmige Schiffe.“

Er sagte, dass diese Schiffe

„ … Plasma-Antrieb oder Ionen-Antrieb verwendeten. Wenn sie Benzin als Kraftstoff verwendet hätten, wäre es viel zu schnell ausgegangen …, denn die Motoren waren zu kraftvoll.“

Er sprach auch über Teleportation, und er sagte, dass

„Portale verwenden ist das gleiche wie teleportieren. Es verlangsamt die Zeit und es öffnet sich eine Art Portal, in der die Zeit beschleunigt… Ich kann es nicht so genau sagen. Ich erinnere mich nicht. Es öffnet sich auf der einen Seite und in wenigen Sekunden oder Minuten, wenn der Transportweg weit ist, öffnet sich ein anderer Bereich des Raumes.“

„Nicht alle Schiffe hatten das gleiche Prinzip. Schiffe mit Plasma-Motoren waren darauf beschränkt mit hoher Geschwindigkeit nur im Sonnensystem zu reisen. Die Schiffe in Form eines Tropfens trugen andere Schiffe.“

„Jede Rasse hatte ihre eigenen Technologien und Innovationen. Wir zum Beispiel hatten Plasma-Antriebe und Ionen-Motoren; andere nutzten andere Energie-Arten.“

Er sprach über andere Menschen von anderen Planeten, über planetare Zusammenarbeit, aber auch über Kriege. Er sprach auch davon, dass es noch Leben auf dem Mars gebe, dass aber die Menschen dort unter der Oberfläche und im Inneren des Planeten leben. Er meinte, dass sie vorwiegend CO2 atmeten.

Das Interview ist sehr detailliert und wenn du dich dafür interessiert, kannst du dir das ganze Interview ansehen.

Informationen, welche die Behauptungen von Boriska bestätigen

Vor ein paar Monaten hatte die NASA eine Pressekonferenz einberufen, an der über eine grosse Entdeckung bezüglich des Planeten Mars berichtet wurde. Während des Treffens offenbarten sie einige ziemlich schockierende Informationen, die das Bild, das wir bisher über den „roten“ Planeten hatten, und der plötzlich nicht mehr so rot zu sein scheint, völlig verändern sollte. Sie gab bekannt, dass es auf dem Mars tatsächlich Flüsse mit fliessendem Wassers gibt. Der Planet, von dem wir bisher glaubten, dass er eine trockene und felsige Wüste sei ist tatsächlich, zumindest saisonal, nicht unähnlich unserem eigenen Planeten Erde.

Lujendra Ojha, Planetenforscher am Georgia Institute of Technology, machte die Entdeckung durch Analyse von Bildern des ‚Mars Reconnaissance Orbiter’ der NASA.

Die unten in Anführungszeichen gesetzten Aussagen sind, wenn nicht anders erwähnt, von dieser Pressekonferenz.

„Der Mars ist nicht der trockene Planet, wie wir ihn uns in der Vergangenheit dachten … [und] flüssiges Wasser ist auf dem Mars gefunden worden.“

~ James Green, NASA-Direktor der Planetologie

Natürlich wird durch die Ankündigung, dass es auf der Mars Wasser gibt, die Möglichkeit von Leben nahe der Oberfläche des Planeten immer plausibler. An der Pressekonferenz wurden auch weitere Details über die Atmosphäre und die Bedingungen auf dem Mars bekannt gegeben, und es wurde auch darüber gesprochen, wie der Planet in der Vergangenheit Leben unterstützt haben könnte.

Hier ist ein interessantes Zitat, das die Aussage von Boriska bestätigt, der behauptete, dass auch heute noch Menschen unter der Oberfläche des Planeten leben.

„Die Möglichkeit von Leben im Inneren des Mars war immer sehr hoch. Es gibt sicherlich Wasser irgendwo in der Kruste des Mars… Es ist sehr wahrscheinlich, ich denke, dass es Leben irgendwo in der Kruste des Mars gibt.“

~ Alfred McEwen, Principal Investigator, HiRISE, Universität von Arizona

Im folgenden noch einige weitere interessante Zitate, die im Zusammenhang stehen mit den Aussagen des Jungen über massive Klimaverschiebungen, die der Planet erfuhr.

„Je länger wir den Mars beobachten, je mehr Informationen wir bekommen, umso faszinierender erscheint uns der Planet. Von der Curiosity Rover Mission wissen wir jetzt, dass der Mars einmal sehr ähnlich unserem Planeten Erde war, mit grossen salzigen Seen, mit Süsswasser-Seen, wahrscheinlich mit schneebedeckten Gipfeln, mit Wolken und einem Wasserkreislauf wie wir ihn hier auf der Erden studieren … Etwas muss mit dem Mars passiert sein, er verlor sein Wasser.“

~ John Grunsfeld, Associate Administrator Head of NASA Science Mission Directive

John geht auch auf die hohe Wahrscheinlichkeit ein, dass es auf dem Mars Leben gab, bevor irgendetwas mit dem Planeten geschah, das zu seiner Klima-Änderung führte. Wissenschaftler tun sich noch immer schwer damit herauszufinden, was genau das für ein Ereignis oder eine Reihe von Ereignissen gewesen sein könnten.

„Mars ist der erdähnlichste Planet … [und in der Vergangenheit] war der Mars sehr verschieden im Vergleich zu heute, er hatte eine ausgedehnte Atmosphäre, und er hatte in der Tat einen riesigen Ozean, wie wir glauben, der vielleicht so gross war wie zwei Drittel seiner nördlichen Hemisphäre. Und das Meer könnte eine Meile tief gewesen sein. Vor 3 Milliarden Jahren hatte der Mars tatsächlich umfangreiche Wasserressourcen. Doch dann geschah etwas. Der Mars erlitt eine grosse Klimaveränderung und verlor sein Oberflächenwasser.“

~ James Green, NASA-Direktor der Planetologie

Im oben genannten Interview spricht der Junge Boriska genau davon.

Laut dem Plasmaphysiker Dr. John Brandenburg wurde das Leben auf dem Mars durch einen Atomkrieg ausgelöscht. Er glaubt, dass intelligente Zivilisationen aus der alten Geschichte des Mars dafür verantwortlich waren, und in seinen Publikationen argumentiert er, dass die Färbung und die Zusammensetzung des Mars-Bodens auf eine Reihe von „gemischten Kernspaltungs-Explosionen“, die zu nuklearem Fallout führten, hinweist. (Quelle)

Wie die zuvor zitierten Astronauten ist auch Brandenburg kein Spinner. Er war beteiligt an der Clementine-Mission zum Mond, die Teil eines Projekts zwischen der Ballistic Missile Defence Organisation (BMDO) und der NASA war. Diese Mission entdeckte 1994 Wasser an den Mond-Polen. Er war stellvertretender Manager dieser Mission.

General Stubblebine ist ein pensionierter Generalmajor der Vereinigten Staaten. Ausserdem war er Kommandierender General des US Army Intelligence und Security Command (INSCOM) und hatte als Chef 16.000 Soldaten unter seinem Kommando. Stubblebine sagte über den Mars:

„Es gibt Strukturen auf der Oberfläche des Mars, und ich sage Ihnen zuhanden des Protokolls, dass es Strukturen unterhalb der Oberfläche des Mars gibt, die nicht von den Kameras der Voyager-Sondern, die im Jahre 1976 vorbei flogen, erfasst wurden. Ich sage Ihnen auch, dass es auf der Oberfläche des Mars Maschinen gibt, und dass es unter der Oberfläche des Mars Maschinen gibt. Sie können sie sehen, Sie können davon im Detail erfahren. Sie können sehen, was sie sind, wo sie sind, wer sie sind und viele Details über sie.“

(Dolan, Richard. UFOs und der National Security State: New York: Richard Dolan Presse)

Stubblebine war ein grosser Befürworter der Stargate-Projekte und der Remote Viewing-Programme der US-Regierung.

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Ergänzung aus einem weiteren Bericht zu diesem Thema:

„Nicht so rot wie wir dachten: Die NASA veröffentlicht farbreiche Bilder vom Mars“

„Wie es sich zeigt ist der Mars nicht so rot wie wir dachten, und in einer lange zurückliegenden Zeit war der Planet ziemlich ähnlich wie unsere Erde – er war damals mit grossen Ozeanen, Flüssen und Seen überdeckt“

Mars 1Mars 4Mars 3Mars 2

Quelle: Ein Indigojunge vom Mars erzählt von seinen Erinnerungen‬‬ | Transinformation.net

Deutsche Geheimgesellschaften besiedelten in den 1940er Jahren den Mars

In einem Interview in der Sendung Cosmic Disclosure bei Gaiam TV [vom November 2015!] beschreibt der Whistleblower Corey Goode detailliert das Bestreben eines deutschen Weltraumprogramms, während des Zweiten Weltkriegs Basen auf dem Mars zu errichten.
Er behauptet, dass die Deutschen während des darauffolgenden Besiedelungsversuches erbitterte Territorialkämpfe mit dort ansässigen Spezies von Marsbewohnern führten, die grossflächige Lavaröhren bewohnten, die durch unterirdische Regionen des Mars verliefen.

Nazi-Base-on-Mars

Goode sagt, dass die Geheimgesellschaften Thule, Vril und Schwarze Sonne während der frühen 1940er Jahre, in denen der Zweite Weltkrieg immer noch tobte, erfolgreich eine Basis auf dem Mond errichtet hatten und diese als Startrampe für Missionen zum Mars nutzten. Zeitreisen zwischen Mond und Mars kosteten die Deutschen einige Stunden. Goode verglich dies mit dem heutigen Geheimen Raumfahrtprogramm, das diese Reisezeit auf Minutenschnelle reduzierte!

Goode spricht von Informationen über die frühen deutschen Besiedlungsvorgänge, die er von „Smart Glass Pads“ bekam [Anm. d. Ü: dabei handelt es sich um holografische 3D-Versionen von etwas wie einem iPad, mit einer darauf installierten Wissensbibliothek], zu denen er während seines Weltraumeinsatzes als „intuitiver Empath“ von 1987 bis 2007 Zugang hatte. Er sagt, dass deutsche Dokumente und Fotografien, die diese Mond- und Mars-Missionen beschrieben, auf den Smart Glass Pads archiviert waren.

Bereits davor [in englisch] beschrieb Goode die Macht der deutschen Geheimgesellschaften in Hitlers Deutschland. Die Gesellschaften Thule, Vril und Schwarze Sonne hatten ein Weltraumprogramm geschaffen, das völlig unabhängig war von den Versuchen der Nazi SS, fliegende Untertassen für die Kriegsanstrengungen zu Waffen zu machen.

Diese deutschen Geheimgesellschaften hatten Stützpunkte in der Antarktis und in Südamerika errichtet, die vor dem Grossteil der Gefechte im Zweiten Weltkrieg verschont blieben. Die Deutschen haben, gut versteckt und geschützt an diesen abgelegenen Orten, damit Fortschritte gemacht, hochentwickelte Raumfahrttechnik zu entwickeln, welche Antischwerkraft und Raum-Zeit-Portale nutzte.

Die Bemühungen der deutschen Geheimgesellschaften, ein paralleles Weltraumprogramm aufzubauen, wurde von Goode zuvor in einem E-Mail-Interview vom 20. Mai 2015 geschildert, in früheren Folgen von Cosmic Disclosure und detailliert im Buch Insiders Reveal Secret Space Programs (2015) erörtert. [in deutsch übersetzt hier und hier]

In der Cosmic Disclosure Folge vom 10. November 2015, liefert Goode mehr Informationen als bisher über die Herausforderungen, welchen die frühen deutschen Kolonisten gegenüberstanden, als sie ihre Basen auf dem Mars und dem Mond errichteten, enthüllt wurde.

Nach der Gründung einer Existenz in einem äquatornahen Bereich auf dem Mars beschreibt er, wie die Deutschen auf raue Sandstürme trafen, die hochelektrisch geladen waren. Die Gewitterstürme richteten verheerende Schäden an der Elektronik ihrer Technologien an. Goodes Aussage wird von NASA-Forschungen unterlegt, die bestätigt haben, dass gewaltige Blitzeinschläge während der Staubstürme auf dem Mars auftreten.

Daraufhin begannen die Deutschen, woanders auf dem Mars nach geeigneteren Gebieten für ihre Stützpunkte zu suchen. Sie stellten fest, dass die nördlichen und südlichen Regionen über dem 20. Breitengrad eine günstigere Umgebung für das Errichten von Basen
boten; weit weg von den gewaltigen, elektrisch geladenen Staubstürmen des Mars. Die Deutschen entdeckten ein altertümliches Lavaröhren-System, das ungefähr das 10fache von der Grösse der Lavaröhren auf der Erde betrug und verlagerten ihre Basen dorthin.

Die Lavaröhren und andere unterirdische Regionen des Mars waren dennoch nicht unbewohnt. Die Deutschen stiessen auf zwei intelligente ortsansässige Spezies, mit denen sie erbitterte Territorialkämpfe führten, während sie ihre Stützpunkte errichteten. Goode beschrieb die beiden Rassen als reptilisch und insektenhaft. Diese brutalen Kämpfe führten zum grossen Verlust in der deutschen Besatzung und deren Einsatzmitteln bis in die späten 1950er Jahren, als der US-militärische Industriekomplex begann, die deutschen Geheimgesellschaften auf dem Mars zu unterstützen.

Mitte des Jahres 1952 führten die Deutschen in einer Machtdemonstration eine Reihe von Flügen mit fliegenden Untertassen über Washington D.C. durch. Dies führte dazu, dass diese erstmals offiziell den deutschen Geheimgesellschaften zugeordnet wurden. Während Eisenhowers Amtsperiode unterwarf sich die USA den wesentlichen Forderungen der Deutschen, was zur Unterwanderung des militärisch-industriellen Komplexes [hier in englisch] führte.

Mit der industriellen Macht der USA nun hinter ihnen, waren die deutschen Geheimgesellschaften letztendlich in der Lage, ihre Marsbasen auszubauen und sie vor den Marsbewohnern zu schützen.

Gibt es irgendeinen Beweis zu Goodes unfassbaren Behauptungen? Zunächst können wir auf andere Whistleblower bauen, die ebenfalls behaupten, Zeit auf dem Mars verbracht zu haben, während sie in Geheimen Raumfahrtprogrammen dienten.

Die Bezeugung Goodes zeigt eine Anzahl bedeutender Parallelen zu den Aussagen eines früheren Mars-Whistleblowers mit Namen Randy Cramer auf, der sagt, dass er 17 Jahre (von 1987 bis 2004) in einer Elite-Militäreinheit auf dem Mars verbracht hat, die zivile Siedlungen vor den Marsbewohnern schützte.

In einer Reihe von Interviews im April 2014 (sechs Monate vor Goodes öffentlichem Auftritt im September) sagte Cramer, dass seine Einheit regelmässig territoriale Kämpfe mit zwei intelligenten Arten von Marsbewohnern ausfocht – den Reptilien und Insektenwesen – die beiden gleichen, die Goode nannte.

Cramer beschrieb die auf dem Mars beheimateten Rassen als welche mit einem erbitterten Territorialverhalten, die sofort kämpfen würden, sobald ihr Revier bedroht war. Zu anderen Zeiten würden sie die menschlichen Siedler in Ruhe lassen. Das ist auch wieder übereinstimmend mit Goodes Behauptungen bezüglich der Kämpfe der Deutschen mit den Marsbewohnern.

Während Cramer keinerlei Verbindung zu Deutschen erwähnte, machte er klar, dass die Militäreinheit, der er diente, einer Unternehmenseinheit untergeordnet war, die federführend war bei Vorgängen auf dem Mars. Dies steht im Einklang mit Goodes Behauptung zu einem „Interplanetaren gemeinschaftlichen Konglomerat“ [dazu in Deutsch: Die Geheimen Raumfahrtprogramme sind komplexer als bisher aufgedeckt ], das den Mars regiert und welches zuvor von deutschen Geheimgesellschaften und deren Nazi SS-Unterstützern infiltriert und übernommen wurde.

Die SS hatte Praktiken der Sklavenarbeit eingeführt, die im Nazi-Deutschland und auf den Stützpunkten der deutschen Geheimgesellschaften in der Antarktis und Südamerika üblich waren. Gemäss Albert Speer, dem Rüstungsminister des Nazi-Deutschlands hatte die Nazi-SS Pläne, diese Sklavenmethoden bis lange nach dem Krieg fortzuführen.

Die Aussagen Cramers und Goodes über Kämpfe der Geheimen Weltraumprogramme mit einheimischen Marsbewohnern sind übereinstimmend mit einem dritten Whistleblower, Michael Relfe, der behauptet, dass er 20 Jahre (von 1976 bis 1996) auf dem Mars verbracht hat. Relfe beschreibt, dass er eine Vielzahl von einheimischen und extraterrestrischen Bedrohungen für das geheime Weltraumprogramm, welche die Mars-Operationen führten, bekämpft hatte. Die Beschreibungen von Goode, Cramer und Relfe werden in Kapitel 13 des Buches Insiders Reveal Secret Space Programs miteinander verglichen.

Zusätzlich zu den beweiskräftigen Aussagen von Cramer und Relfe, welche mit Goodes Behauptungen übereinstimmen, gibt es auch wichtige Indizien. Vom 11. bis 12. Juni 2015 hielt die British Interplanetary Society ein Symposium mit dem Titel ab „Wie man eine Diktatur der Marsbewohner umstürzt“. Das von der British Interplanetary Society geschilderte Szenario war das eines gemeinsamen geführten Weltraumprogramms auf dem Mars, das von Führungskräften dominiert wurde, die sich wie Diktatoren benahmen und die Arbeiter in Sklavenarbeit ausbeuteten. Dieses Szenario weist viele Ähnlichkeiten mit den Beschreibungen auf, die von Goode und Cramer über den Mars geschildert wurden; dass diese von Unternehmen durchgeführt wurden, die Elite-Militärmächte als Weltraumsöldner benutzten, um ihre Schlachten zu kämpfen.

Das Symposium wurde von Richard Hollingham behandelt; ein Autor der British Broadcasting Corporation, der auf eine Verbindung mit MI-6 anspielte. Die Konferenz überschnitt sich mit einem Bericht von Goode, der am 22. Juni veröffentlicht wurde und seinen Inspektionsrundgang einer gegenwärtigen Marsbasis betrifft, die als Diktatur geführt zu sein schien. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die gemeinsamen Praktiken auf den Marsstützpunkten heutzutage mit ihren vorhergehenden, frühen deutschen Basen verbunden sind, die die Nazi-Praktiken der Sklavenarbeit fortführten.

Diese Cosmic Disclosure Episoden mit Goode, der über Schlüsselereignisse auspackt, die der Allgemeinheit vorenthalten sind, müssen, falls sie wahr sind, unseren Blick auf die Welt ändern, um verantwortungsvoll mit der Zukunft umzugehen.

Zwei andere mutmassliche Whistleblower zum Thema Geheime Weltraumprogramme unterstützen Goodes Behauptungen mitsamt fesselnden Indizienbeweisen, welche NASA-Daten beinhalten, die seine Behauptung zu einer dünnen, atembaren Atmosphäre auf dem Mars unterstützen. Fürs Erste gibt es gute Gründe zu schlussfolgern, dass Goode die Betrachtungsweise eines wahren Insiders über die Rolle offenlegt, die deutsche Geheimgesellschaften dabei spielten, Stützpunkte zu errichten und den Mars in den 1940er Jahren zu besiedeln.

Bitte lest, um Euch weiter zu informieren, auf der Seite der SphereBeingAlliance, wo zahlreiche Übersetzungen von Corey zu finden sind oder auch hier bei uns auf der Seite. Bitte nutzt die Suchfunktion, indem ihr konkrete Begriffe eingebt.

Quelle: Deutsche Geheimgesellschaften besiedelten in den 1940er Jahren den Mars | Transinformation.net